Dennis Schult über das Projekt What’s Up !?

Die Gründer des What’s Up !? Magazins sind mir seit einigen Jahren, unter anderem auch über mein Studium an der Universität Rostock, bekannt. Sie kontaktierten mich im Zuge der Umsetzung ihrer Idee zum What’s Up !? Magazin und als ich davon hörte, war ich gerne bereit mich an dem Projekt mit zu beteiligen. In Zusammenarbeit mit weiteren Autoren veröffentlichen wir politischgesellschaftliche Beiträge und bieten eine Plattform, die es Interessierten ermöglicht, sich über relevante Themen des Alltags zu informieren und darüber mit anderen Lesern auszutauschen.  

Ergänzend zur journalistischen Tätigkeit für das What’s Up !? Magazin, engagieren wir uns in einem Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern im sozialen Bereich. Dort organisieren wir Projekte zu den Themen Demokratie, Politische Bildung und Partizipation vor allem an Kindergärten und Schulen. Nachdem ich anfänglich als Stammautor Artikel für das Magazin veröffentlichte, bin ich seit kurzem in der Redaktion tätig.  

Wir wollen sowohl junge als auch ältere Menschen für politische Debatten begeistern. Die veröffentlichten Beiträge laden euch dazu ein über politische Themen zu diskutieren. Auf der Grundlage der Multiperspektivität können verschiedene Blickwinkel auf eine oder mehrere Thematiken realisiert werden. Oft ist einem die eigene Perspektive auf etwas bewusst – doch gerade die Meinung der Anderen ist für uns von Interesse. Je mehr Leute am Diskurs teilnehmen, desto mehr kann jede/r Einzelne ein eigenes, ausgewogenes Meinungsbild erhalten und verschiedene Standpunkte in den jeweiligen Entscheidungsprozess einbeziehen. Dabei setzen wir uns für freie Meinungsäußerung und Pluralismus in den Artikeln ein. Für Extremismus und  Radikalismus bieten wir jedoch keinen Platz. Insbesondere solches Gedankengut entspringt oft einseitiger, manipulierender und überwältigender Informationsaufnahme – sei es durch das soziale Umfeld, die digitalen- oder gedruckten Medien.  

Dem wollen wir entgegenwirken und ein Menschenbild fördern, das von Toleranz und Gleichberechtigung geprägt ist und die internationalen Menschenrechte wahrt. Um selbst Artikel in Print- oder Onlinemedien publizieren zu können bestehen teilweise große Hürden. Wir wollen gerade jüngere Menschen dazu motivieren, sich intensiv mit bestimmten Themen auseinanderzusetzten, die für sie, aber auch für andere von Relevanz sein könnten. Der Artikel kann so einen Inhalt, der euch interessiert, in den Fokus stellen und zum gemeinsamen Diskurs anregen. Wenn ihr Lust habt euch bei uns zu engagieren, meldet euch gerne bei uns und wir unterstützen euch dabei, einen passenden Platz in unserem Team zu finden. 

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